Donnerstag, 20. Oktober 2011

Testbericht: viQua Weinschorle


Vor einiger Zeit habe ich von der Firma viQua ein Testpaket mit Weinschorlen zum Bewerten erhalten, über das ich euch heute berichten möchte.


viQua weiß


Das Design der Flasche finde ich persönlich schon einmal großartig. Irgendwie neu und innovativ, aber auch gleichzeitig klassisch und schlicht. Ich bin zwar nicht wirklich ein Weintrinker, aber die Mischund aus Wein und Wasser finde ich sehr interessant. Am Besten an der Weinschorle finde ich die Kohlensäure, weil diese wirklich sehr erfrischend wirkt. Also ist zu empfehlen, dass man vor Genuss die viQua in den Kühlschrank stellt. Das garantiert die perfekte Erfrischung. Die 275ml Flasche ist gefüllt mit Weißweinschorle aus Moselriesling und hochwertigem Bergquellwasser, was wirklich gut zusammenpasst und harmoniert.
viQua rosé

Diese Weinschorle ist mein Favorit von den beiden. Sie besteht aus Roséweinschorle aus Dornfelder rosé und hochwertigem Tafelwasser und schmeckt somit erfrischender und fruchtiger, was ich sehr lecker finde. Die Weinschorle von viQua sollte auf keiner Party fehlen, denn sie ist einfach das perfekte Getränk an einem heißen Sommerabend.


Vielen Dank an viQua für den tollen Test.


1 Kommentar:

  1. Hallo,

    auch für Schorle sollte man (sowieso nie!) nicht den billigsten Wein nehmen.
    Bis vor ein paar Jahren war auf pfälzischen Weinfesten immer wieder festzustellen,
    dass die Winzer für die Schorle ihre eher schlechten bzw. kleineren Qualitäten ausschenkten.
    Schmeckt man halt!
    Geht gar nicht. Das Mineralwasser verstärkt den Geschmack des Weines in der Schorle.

    Schorle trinke ich eher selten, manchmal im Hochsommer.

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